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Nachlese: SIS Kundenforum 2020

Nachdem wir unsere Gäste im Vorjahr im modernen Ars Electronica Center in Linz empfangen hatten, wählten wir mit dem Weltmuseum Wien diesmal wieder eine historische Location für unser Kundenforum am 19. September aus. Fast ein Jahrhundert als Museum für Völkerkunde bekannt, wurde es im Jahre 2013 in Weltmuseum Wien umbenannt und 2017 nach einer Renovierung und Neugestaltung feierlich wiedereröffnet. Es beherbergt einige der weltweit wichtigsten außereuropäischen Sammlungen, deren Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert zurück reichen.

SIS Kundenforum 2020 im Weltmuseum Wien

Der Fokus unseres Events lag wieder auf der Digitalisierung – dem führenden IT-Thema der letzten Jahre. Im Forum des Weltmuseums verfolgten die zahlreichen Teilnehmer mit großem Interesse unsere Vorträge. Im Mittelpunkt stand dabei die Praxis mit Projekten und Lösungen, die von unseren Kunden Waizenauer Bauunternehmen, EKT und Lebensmittelversuchsanstalt vorgestellt wurden.

Abgerundet wurde das Programm durch Präsentationen rund um unser innovatives Lösungsportfolio in den Bereichen Dokumenten- und Rechnungsmanagement, mobile Zeiterfassung, Logistik, Rechnungswesen und Gerätemanagement.

Im alten Steinsaal nutzten während der Pausen alle Anwesenden ausgiebig die Möglichkeit für ein Kennenlernen und persönliche Gespräche außerhalb des üblichen Rahmens. An den Ständen unserer Partner fanden angeregte Diskussionen und diverse Lösungs- und Produktdemonstrationen statt. In der prachtvollen Säulenhalle des Museums ließen sich bei angeregten Diskussionen unsere Gäste, Partner und die SIS-Mitarbeiter das Mittagessen schmecken.

Wie jedes Jahr rundete auch heuer ein besonderes Rahmenprogramm die Veranstaltung ab. Im Rahmen einer Highlight-Führung erlebten unsere Gäste in 14 Sälen, die sich wie eine Perlenkette von Geschichten aneinanderreihen, Sammlungen aus allen Kontinenten. Berühmtestes Exponat ist der 500 Jahre alte Federkopfschmuck mit hunderten langen Quetzal-Federn und mehr als tausend Goldplättchen. Dieses Schmuckstück ist der einzige seiner Art, der erhalten blieb und gilt heutzutage als Ikone des Weltmuseums Wien.

Das positive Feedback unserer Gäste ermutigt uns natürlich, auch im kommenden Jahr bei unserem Kundenforum wieder ein abwechslungsreiches Programm in einer außergewöhnlichen Location zu bieten.

Nachlese: Forum Zeiterfassung & BDE


Im Veranstaltungszentrum „twelve“ im Twin Tower fand am 13. 6. 2019 das zweite Forum rund um Zeiterfassung und BDE statt. Über 40 Besucher aus den Bereichen Personalmanagement, Finanzen und IT lauschten den etlichen Podium-Pitches zu den Themen Arbeitsgesetz in der Praxis, Software im Wandel der Zeit und Best Practice Beispiele Österreichischer Unternehmen und Organisationen.

Auch unser Geschäftsführer Mag. Hinterleitner war unter den Referenten und berichtete über das Projekt „Mobile Zeiterfassung“ beim Kunden ISS Österreich. In den Pausen hatten Teilnehmer Gelegenheit, mit den Ausstellern fachlichen Dialog zu führen. Auf unseren dort präsentierten Werbefilm „Mobile Zeit- und Auftragsdatenerfassung“, sprachen uns etliche Besucher an. Die Funktion, auf Knopfdruck Mängel zu erfassen und dies mit Foto und Unterschrift des Kunden zu vervollständigen, fand großen Zuspruch.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern unseres Standes für das Interesse an unserer Software und für die konstruktiven Gespräche.

Sie haben Interesse an unserem Portfolio? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Zeiterfassung / Betriebsdatenerfassung einführen – ein Leitfaden

Unternehmen, die sich für die Einführung einer elektronischen Zeit- bzw. Betriebsdatenerfassung entschieden haben, stehen angesichts der Fülle von Anbietern vor der Qual der Wahl. Erschwerend hinzu kommen spezielle Anforderungen aus den Abteilungen Human Resources, Produktion und IT, die das Budget ins Unermessliche steigen lassen können. Eine genaue Prüfung aller Anforderungen und eine strukturierte Vorgehensweise sind unbedingt erforderlich, damit das Projekt zu einem Erfolg wird und einen Mehrwert im Unternehmen generiert. Wie kann das funktionieren, und welche Schritte kann dieser Prozess beinhalten?

Hauptverantwortliche/n und Projekt definieren

Die Gesamtorganisation und die Hauptverantwortung zu übernehmen sind nicht jedermanns Sache. Fragen Sie sich: Welche/r MitarbeiterIn verfügt über soziale Kompetenzen, kennt die Abläufe der IT, der Produktion, im HR-Bereich? Bei wem liegt die kontinuierliche Bereitschaft zur Innovation vor? Und wer ist fähig, dieses Projekt zu managen und relevante Informationen der Abteilungsleitung bzw. der Geschäftsführung aufzubereiten und zur Entscheidung vorzulegen?

Welches Ziel hat die Einführung einer Zeit- bzw. Betriebsdatenerfassung? Welche Funktionen sind erforderlich?

Geht es darum, zeitnahe Aufzeichnungen bei allfälliger Kontrolle dem Arbeitsinspektorat vorzulegen? Oder sollen auch Projekte nach Aufwand abgerechnet werden? Benötigen Sie Daten, die ausgewertet ableiten, wie rentabel gearbeitet wird? Sollen auch Mitarbeiter im Außendienst Daten mobil erfassen? Oder wollen Sie vielleicht all dies abdecken?

Mitentscheider
Bringen Sie sämtliche Stakeholder an einen Tisch

Sinn und Zweck einer Zeit- bzw. Betriebsdatenerfassung ist es, Abläufe zu optimieren, Workflows zu automatisieren und zu vereinheitlichen, die Kosten zu reduzieren und letztendlich den Gewinn zu maximieren. Themen der HR-Abteilung sind neben der Lohn & Gehaltsabrechnung die Reisekostenabrechnung, Bewerberverwaltung sowie die Planung und Durchführung von Veranstaltungen (Aus- und Weiterbildung). Dem Projekt- bzw. Produktionsleiter geht es darum, schnell einen Auftrags- bzw. Produktionsstatus abzurufen, um etwaige Engpässe besser analysieren und in Folge minimieren zu können. Für die IT ist es wichtig, dass die Lösung zur Systemlandschaft passt. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter aus diesen Abteilungen von Anfang an mit ein um zu klären, welche Bereiche unterstützt werden sollen und welche Funktionen die Lösung unbedingt mitbringen soll.

Betriebsrat

Die Verpflichtung zur Führung von Arbeitszeitaufzeichnungen ist nicht neu und im Arbeitszeitgesetz (AZG) geregelt. Für den Arbeitgeber können Verstöße gegen die geltenden Arbeitszeitvorschriften teuer werden. Auch wenn der Arbeitsgeber für die Einführung eines elektronischen Zeiterfassungssystems keine Zustimmung vom Belegschaftsvertreter benötigt, ist es sinnvoll, mit ihm in einer Betriebsvereinbarung festzulegen, welche Daten und Auswertungen den Vorgesetzten zur Verfügung stehen. Anders verhält es sich bei einer Zeiterfassung mittels Biometrie. Da hier Menschenwürde berührt wird, ist eine Betriebsvereinbarung zwingend erforderlich.

Marktrecherche

Nachdem die Anforderungen an das System mit den Mitentscheidern festgesetzt wurden, sollte abgewogen werden, ob eine HR-Gesamtlösung oder eine individuell maßgeschneiderte Insellösung zum Einsatz kommen soll.
Ganzheitliche Lösungen bilden mit verschiedenen Modulen die meisten HR- und Zeitwirtschafts-Anforderungen ab. Sie sind jedoch meist statisch und lassen wenig Raum für individuelle Wünsche

Wenn Unternehmen realistischer kalkulieren, keine Zeit verschenken und ohne großen Aufwand ihre zentralen Prozesse digitalisieren möchten, angefangen beim Vertrieb über die Produktion bis hin zum Montage- und Servicebereich, und auf diese Daten immer und überall auf Knopfdruck zugreifen wollen, dann sind sie mit einer ausgeklügelten Insellösung besser bedient. Weiter gehen Anbieter einer Individuallösung umfassender auf die Bedürfnisse der Kunden ein, wachsen im Idealfall mit weiteren Anforderungen des Kunden mit und decken ebenfalls die meisten Bedürfnisse von HR-Themen ab. Das garantiert Investitionssicherheit.

Durch diese Entscheidung lässt sich die Zahl der Anbieter, im Internet recherchiert und auf Fachmessen besucht, auf fünf bis zehn reduzieren. Empfehlungen und Erfahrungen von Business-Partnern und Kunden können ebenfalls sehr hilfreich sein.

Anforderungskatalog

In diesem werden detaillierte Funktionsbeschreibungen an die gewünschte Software zusammengefasst. Eine präzise Auflistung dient Ihnen zur Unterstützung und zur ersten Orientierung für Software-Hersteller und -Entwickler. Zusätzliche gewinnbringende Funktionen und Tipps, die Sie bei einer Software-Präsentationen bzw. Beratungen erhalten, können hinzugefügt werden.

Kostenrahmen

Mit welchem Budgetrahmen muss gerechnet werden? Welchen Betrag erachten Sie für angemessen? Manche Unternehmen setzen sich mit dieser Frage nicht auseinander und warten die ersten Kostenschätzungen diverser Anbieter ab – und sind von den Preisen zumeist abgeschreckt. Jemand aus dem oberen oder mittleren Management stoppt dann plötzlich das Projekt. Das Ziel, Abläufe zu professionalisieren, zeitnahen Überblick über Projekte zu haben und schlussendlich zu wissen, ob ein Kundenauftrag überhaupt profitabel ist, rückt wieder in die Ferne. Sparen Sie nicht an falscher Stelle. Vergleichen Sie Angebote, Funktionen und stellen Sie sich die Frage, was es Ihnen wert ist, in sich digitalisierenden Märkten zeitnahe Betriebsdaten an der Hand zu haben.

Zeitplan

Die Durchlaufzeit eines Zeiterfassungsprojekts ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Vermeiden Sie auf jeden Fall vorschnelle Entscheidungen, denn eine nicht sorgfältig gewählte Software kostet Geld und personelle Ressourcen. Der Schlüssel zu einer passenden Lösung und für eine erfolgreiche Einführung liegt in der Vorbereitung sowie der Kommunikation – sowohl innerhalb des Unternehmens als auch mit den Anbietern. Je strukturierter die Anforderungen deklariert sind, umso schneller ist die Lösung dann einsetzbar.

Nicht selten kommt es vor, dass der Umsetzungsplan wegen mangelnder Unterstützung der Mitarbeiter beziehungsweise durch deren Widerstand aufgeschoben wird. Informieren Sie daher die Belegschaft rechtzeitig über Ihre Vision. Alle Anwender stets auf dem Laufenden zu halten und ihnen rechtzeitig die Vorteile der neuen Lösung näherzubringen, garantiert eine zügigere Implementierung der Software.

Auswahlprozess, Lastenheft

An diesem Punkt zeigt sich, wie gut obere Schritte mit allen Beteiligten abgeklärt wurden. In dieser Phase wird ein Lastenheft erstellt, das den Anforderungskatalog präzisiert und ergänzt. Selektierte Software-Anbieter präsentieren ihr Portfolio, ermöglichen bei Bedarf Direktkontakt zu Referenzfirmen, zeigen in Workshops erweiterte Möglichkeiten und stellen Ihnen einen Testzugang zur Verfügung.

Konkrete Funktionalitätsanforderungen ermöglichen dem Anbieter Lösungsansätze aufzuzeigen

Ein langjährig am Markt bestehender Anbieter bietet Ihnen branchenübliche Lösungskompetenzen. Dieser zeichnet sich u.a. auch durch seine Bereitschaft aus, Ihnen jederzeit beratend zur Verfügung zu stehen. Darum ist es wichtig, einen Anbieter in engerer Wahl über zusätzliche gewünschte Funktionen oder Informationen aufzuklären, um ihm damit die Möglichkeit zu geben, seine individuellen Programmiermöglichkeiten aufzuzeigen. Welche Problemstellungen haben sich im Zuge der Anforderungszusammentragung herauskristallisiert und welcher Anbieter bietet rasch effiziente Lösungsansätze?

Angebote und Kosten werden nun verglichen: Sind Beratungen, Schulungen & Workshops im Gesamtpreis enthalten? Schnittstellen, technischer Support, Fernwartung inkludiert oder gegen Entgelt beziehbar, der zusätzliche Wartungsvertrag in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis?

Entscheiden Sie sich für einen Anbieter, dem Ihr Nutzen im Mittelpunkt steht und dem Sie vertrauen. Dieser wird mit Ihnen gemeinsam Ihre effiziente und anpassungsfähige Softwarelösung entwickeln, die Ihnen schlussendlich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Vertrag, Pflichtenheft und Implementierung

Die Entscheidung für einen Anbieter ist gefallen, die Preisverhandlungen sind abgeschlossen, der Vertrag wird unterschrieben.

Im Pflichtenheft definieren Auftraggeber und Auftragnehmer den gewünschten Funktionsumfang und den Zeitplan für die Umsetzung des Software-Einführungsprojekts.

Nach der Implementierung startet die Phase, die mittels Test-Cases durch einen definierten Mitarbeiter abgenommen werden. Feedbackschleifen tragen dazu bei, Softwarekomplikationen rasch und effizient zu beheben.

Zum Abschluss des Projekts wird die Software in den laufenden Betrieb eingebunden. Wenn die Applikation unkompliziert und ohne langwierige Eingewöhnung intuitiv bedienbar ist, werden die Mitarbeiter diese im täglichen Arbeitsablauf schnell annehmen.

Das war unser KEOPS Kundenforum 2019 in der BAUAkademie OÖ

Am 20. März 2019 fand das erste KEOPS-Kundenforum in der BAUAkademie OÖ statt. Unsere Kunden nutzten

  • die Gelegenheit, sich über die Neuigkeiten von SIS-KEOPS zu informieren, und
  • die Möglichkeit, sich mit anderen Anwendern der KEOPS-Lösung zu vernetzen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit dem Themenblock „Digitalisierung & Archivierung“. Die Vorträge zu den Themen Rechnungsmanagement (ERD – Eingangsrechnungs-Digitalisierung) und Elektronischer Bauakt, stießen auf reges Interesse. Auch der Beitrag zum Thema Digitales Gerätemanagement führte zu einer regen Frage-Antwort Diskussion.

Die Networking Area bot in der Mittagspause neben heimischen Köstlichkeiten auch die Möglichkeit für konstruktive Gespräche und Vernetzung.

Danach folgten Vorträge zu den Themen Mobile Working (Zeit- und Leistungserfassung), Datenanalyse und Visualisierung mit Business Intelligence. Den Abschluss bildeten Vorträge unsere Partner, die ihre Lösungen „LUMIN“ und „BauMaster“ dem Publikum präsentierten.

Es freut uns, dass die Rückmeldungen auf unsere Veranstaltung sehr positiv waren. Eine derartig komprimierte Einsicht in die verschiedenen Lösungen sei einzigartig, so der Tenor.

Das spornt uns an, auch im nächsten Jahr für Sie eine interessante Veranstaltung zu organisieren. Das zweite KEOPS-Kundenforum wird voraussichtlich im März 2020 stattfinden. Das genaue Datum wird noch bekannt gegeben.

Bei Interesse an den Vortragsthemen oder an den Präsentationen, kontaktieren Sie bitte Michaela Punk, telefonisch unter +43 1 3686500-304 oder per E-Mail unter m.punk@sisworld.com.

Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Kommen, für die vielen anregenden Gespräche und ihr Interesse an unseren Lösungen.

Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr erneut begrüßen zu dürfen!

Zeiterfassung für Klein- und Mittelbetriebe

Während ein Großteil der mittelständischen Unternehmen die Arbeits-, Auftrags- und Projektzeiten ihrer Mitarbeiter bereits systematisch mit einer spezifischen Lösung erfassen, zeichnen viele KMUs diese Daten noch immer manuell über Stundenlisten oder Excel-Tabellen auf.

Gründe für die Scheu, auf ein automatisches Zeiterfassungssystem umzusteigen sind u.a. die Furcht vor hohen Investitionskosten, die aufwändige Wartung und kostspielige Updates. Auch empfinden Kleinunternehmen die Lösungen für überdimensional und halten trotz Ineffizienz und Fehleranfälligkeit an ihren manuellen Aufzeichnungen fest.

 Oft bekommen wir zu hören, die Lösung sei für ihr Unternehmen nicht umsetzbar bzw. glaubt man, die Anwendung wäre zu kompliziert.

Dabei ist elektronische Zeiterfassung für die Mitarbeiter so einfach, etwa

  • via Terminal: Transponder an das Gerät halten – erledigt;
  • via PC: Programm im Browser aufrufen, Kommen/Gehen-Button betätigen – erledigt;
  • via Smartphone: App aufrufen, Kommen/Gehen-Button betätigen – erledigt;

– die so erfassten Daten werden im System automatisch bewertet und für Auswertungen / die Verrechnung bereitgestellt.

Zusätzliche Eingaben wie Abwesenheiten (Urlaube, Krankenstände etc.) sind ebenso einfach vorzunehmen wie die Erfassung der Auftrags- bzw. Projektzeiten durch den Mitarbeiter – um den Komfort zu erhöhen können natürlich auch Scanner oder etwa die NFC- und/oder Kamerafunktion des Smartphones eingebunden werden (z.B. Scan der Auftrags- oder Projektnummer).

Für den Human Resources Manager oder dem Abteilungsleiter stehen die exakten, automatischen und kostensparenden Aufzeichnungen sofort für Übersichten und Auswertungen zur Verfügung.

Fazit: Ein modernes Zeiterfassungssystem bietet den Vorteil der Transparenz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber und stellt ein automatisches Einfließen der erfassten Daten in die betriebliche Lohnverrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung (Kalkulation) sicher.

Gleitzeitmodelle darstellen

Für Unternehmen stellt die manuelle Verwaltung von Gleitzeitmodellen eine große Herausforderung dar. Die exakte Aufzeichnung der tatsächlichen Arbeitszeit der MitarbeiterInnen und die Ermittlung des Zeitguthabens beziehungsweise der Minusstunden ist jedoch sehr aufwändig und erfordert von der Personalabteilung einen hohen Aufwand.

SIS-evoApps: Zeitbewertung in der Kalenderoberfläche
SIS-evoApps: Zeitbewertung in der Kalenderoberfläche

Eine elektronische Zeiterfassung schafft Transparenz für das Unternehmen und für ihre MitarbeiterInnen. Die Implementierung und Ausgestaltung einer Lösung sollte sich an der Abbildung und Abwicklung der organisatorischen Arbeitszeitregelungen (Schichtmodell, Gleitzeitmodell, etc.) im Betrieb orientieren. Außerdem soll die Software möglichst wenig Eingriffe seitens aller MitarbeiterInnen erfordern und einen direkten Überblick verschaffen, ob und bejahendenfalls warum gegen das Arbeitszeitgesetz (AZG) verstoßen wird.

Unsere Zeiterfassungslösung berücksichtigt unter anderem folgende Faktoren:

  • Gleitzeitperiode: Zeitraum, in dem Guthaben auf- oder abgebaut werden kann.
  • Gleitzeitrahmen: Wann dürfen ArbeitnehmerInnen frühestens Ihre Arbeit beginnen/spätestens beenden.
  • Kernzeit: Diese dauert am Arbeitstag z.B. von 9.00 bis 15.00 Uhr. Während dieser Zeit muss der AN anwesend sein, ausgenommen während der 30‑minütigen Mittagspause.
  • Tägliche Höchstarbeitszeit – Wird diese von AN überschritten, werden MitarbeiterInnen und Vorgesetzte via SMS oder E-Mail vor drohenden Arbeitszeitverletzungen gewarnt. Überschreitungen müssen gerechtfertigt werden (Freigabe durch den Vorgesetzten).
  • Übertrag des Zeitsaldos – Wieviel Zeitguthaben kann in die nächste Periode übertragen werden.
  • Überstunden – Arbeitsstunden gelten als Überstunden, wenn sie außerhalb der in der Gleitzeitvereinbarung festgelegten Flexibilisierungsspielräume für die Normalarbeitszeit liegen. Die Zeiterfassung errechnet diese, wenn bestimmte Kriterien zum Tragen kommen.

Fazit: Ob Gleitzeit-, Teilzeit-, Fixzeit- oder Vollzeitmodelle – die SIS-Lösung ist flexibel und kann nach Ihren spezifischen Anforderungen angepasst werden.

Sie haben Interesse an unserem Portfolio? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Personal Austria 2017

Gipfeltreffen der HR-Szene – SIS Evosoft war erneut dabei – eine Nachlese

Die digitalisierte Arbeitswelt war Taktgeber für die Personal Austria 2017. Über 2.100 Besucher haben heuer die Messe besucht.

SIS Evosoft EDV GmbH war auch dieses Jahr als Aussteller für Personal-, Auftrags- und Projektzeiterfassung, Zutrittskontrolle sowie Betriebsdatenerfassung mit eigenem Messestand vertreten. Unsere Mitarbeiter freuten sich über zahlreiche Gespräche mit Geschäftsführern, Personalisten und IT-Verantwortlichen, die die Messe als Chance zum Netzwerken und fachlichen Austausch rege nutzten.

Die Mitarbeiter wünschen sich flexible Arbeitszeiten, so ein Geschäftsführer. Eine HR-Generalistin meinte wiederum, die Unternehmen sollen den Wandel sozial gestalten, denn etliche Menschen wären bereit für mehr Freizeit auf ein höheres Gehalt zu  verzichten.

Welche Möglichkeiten der Arbeitgeber den Mitarbeitern auch anbietet, der Trend geht weiterhin ganz klar in Richtung Flexibilität und Digitalisierung.

MobileTimer 2 – Die App für mobile Zeit- und Leistungserfassung

Welchen Weg Ihr Unternehmen auch einschlägt, mit unseren webbasierten und mobilen Anwendungen sind Sie jedenfalls für die Zukunft gewappnet.

Insbesondere mit unseren Zeiterfassungs-Apps bieten Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, die Arbeitszeiten ihrer Aufgaben und Tätigkeiten von überall aus einzutragen. Sie sind daher nicht an das Büro, Computer oder Laptop gebunden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Wir bedanken uns bei allen Gästen für die konstruktiven Gespräche und am Interesse an unseren Lösungen. Wir freuen uns, Besuchern im nächsten Jahr erneut ein Mix aus theoretischen Impulsen sowie Best Practice-Beispielen anbieten zu dürfen.

Vom Parlament in die Hofburg: SIS Personalzeiterfassung übersiedelt



Am 20. September 2017 war es soweit: Der Nationalrat tagte zum ersten Mal nicht im Parlament am Wiener Ring sondern im Ausweichquartier in der Hofburg.

Drei Jahre soll das Hohe Haus saniert werden, dafür wurden rund 350 Millionen Euro angesetzt und 700 Mitarbeiter übersiedelt.

Ebenfalls mit übersiedelt ist auch die SIS Personalzeiterfassung. Die Mitarbeiter erfassen standardmäßig Kommen/Gehen. Zudem können sie spezielle Buchungsarten auswählen, die an die Kundenanforderung angepasst wurden.  Unter Information werden den Mitarbeitern u.a. der Gleitzeitsaldo und der Urlaubsstand per Stichdatum angezeigt.

Wie die 183 Parlamentarierinnen und Parlamentarier die neue Umgebung erkundet haben beziehungsweise die erste Plenarsitzung im  Redoutensaal verlaufen ist, finden sie hier.


Sollten Sie nähere Informationen zu diesem oder anderen unserer Projekte wünschen, melden Sie sich bitte bei uns (Kontakt, Kontaktformular). Unsere Experten stellen Ihnen gerne weitere Informationen zur Verfügung und ermöglichen bei Bedarf einen Direktkontakt.

HR Inside Summit 2016 – Nachlese

SIS Evosoft auf dem Personalfachkongress HR Inside Summit 2016

Der HR-Inside Summit versteht sich als HR-Fachkongress und Messe zugleich und fand vom 12. bis 13. Oktober in der Wiener Hofburg statt.

Während Top-Speaker ihre Gedanken zu den aktuellsten Themen der HR Branche vortrugen, präsentierten wir den Besuchern in der Erlebnismesse Arbeitswelt 4.0 unsere Zeiterfassungslösungen, mit denen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ihr Zeitmanagement optimieren können.

SIS Enterprise-Apps im Mittelpunkt des Interesses



Reges Interesse weckte unsere Auftrags- und Projektzeiterfassungs-Apps für die mobile Zeit- und Leistungserfassung. Diese bieten Mitarbeitern ohne festen Arbeitsplatz (z.B. am Bau, im Außendienst) den Vorteil, flexibel und unabhängig hinsichtlich der eigenen Arbeitsweise Arbeitszeiten zu erfassen. Dadurch gibt die Auftragszeiterfassung Aufschluss über die in einem Projekt konkret angefallenen Arbeitszeiten. Projekte können so überprüft, zeitlich effektiver geplant und optimiert werden. Ein wesentlicher Aspekt ist die Untergliederung in verrechenbare und nicht verrechenbare Tätigkeiten sowie eine übersichtliche Kunden- und Projektzuordnung über eine komfortable Matchkeysuche.

SIS Enterprise-Apps
SIS Enterprise-Apps

Weitere Vorteile unserer mobilen App:
  • Der Mitarbeiter braucht nach Dienstfahrten nicht ins Büro fahren, um Kundenprotokolle niederzuschreiben und sich am Terminal auszuloggen.
  • Ein Frühwarnsystem informiert MitarbeiterInnen und Vorgesetzte via SMS oder E-Mail und warnt vor drohenden Verletzungen des Arbeitszeitgesetzes.
  • Die Projektzeitzuordnung erfolgt in derselben Maske wie die Eingabe der Arbeitszeiten, so dass eine vollständige Erfassung von Zeit, Projekt und Tätigkeit gewährleistet wird.
  • Rechnungen können nach mobiler Eingabe des Auftragsverlaufes zeitecht abgerechnet werden und nicht erst im nächsten Monat.
  • Am Beispiel von Baustellen und Montageeinsätzen: Der Polier verfolgt zeitecht den Baustellenfortschritt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Team SIS Evosoft EDV GmbH: Mag. Gerhard Hinterleitner, Michaela Punk, Mag. Norbert Wiegele (Foto: ©leadersnet.at / D.Mikkelsen)
v.l.n.r.: Mag. Gerhard Hinterleitner, Michaela Punk, Mag. Norbert Wiegele (Foto: © leadersnet.at /D.Mikkelsen)

Das SIS-Evosoft-Team bedankt sich bei allen Interessenten und Kunden für Ihren Besuch an unserem Stand und für die konstruktiven Gespräche.

Sie haben Fragen zu unserem Portfolio? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

(Beitragsbild: © HR Inside Summit by Benedikt Weiss)

SIS Evosoft erneut durch Leitbetriebe Austria zertifiziert

Rezertifizierung zum Leitbetrieb Austria

Die SIS Evosoft EDV GmbH wurde erneut als Leitbetrieb im Wirtschaftsnetzwerk „Leitbetriebe Austria“ ausgezeichnet. Als Spezialist für innovative Zeitwirtschaftslösungen erfahren wir damit die Anerkennung für unsere Leistungen im Bereich der Entwicklung innovativer und hochwertiger Lösungen für den deutschsprachigen Markt. Als einer von mehr als 200 Leitbetrieben in Österreich leistet SIS Evosoft EDV GmbH so einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg und dem positiven Image der österreichischen Wirtschaft.

Mag. Gerhard Hinterleitner, Geschäftsführer von SIS Evosoft, der die Urkunde von Fr. Mag. Monika Rintersbacher, Geschäftsfüherin Leitbetriebe Austria, entgegen nehmen durfte: „Wir sind hoch erfreut wieder als Leitbetrieb Austria ausgewählt worden zu sein. Die Nominierung ist eine große Auszeichnung und weiterer Ansporn, uns als verlässlicher Partner und innovativer Lösungsanbieter im Bereich der Zeitwirtschaft und Sicherheitstechnologie weiter zu entwickeln“.

Überreicht wurde das Zertifikat im Rahmen einer feierlichen Leitbetriebe Austria Herbstauftakt-Veranstaltung im heuer eröffneten Allianz Stadion.

Der zentrale Gedanke hinter der Idee von „Leitbetriebe Austria“ ist, dass jede Entwicklung Motoren, Vordenker und Umsetzer braucht, die die ersten Schritte setzen und andere mitreißen. Diese Unternehmen werden durch „Leitbetriebe Austria“ der Öffentlichkeit vorgestellt. SIS Evosoft EDV GmbH ist eines jener Unternehmen, das durch seine Lösungen und seiner Innovationskraft ein zuverlässiger Partner in der Wirtschaft in Österreich ist.