Archiv der Kategorie: Zeit

Zeit

Gleitzeitmodelle darstellen

Für Unternehmen stellt die manuelle Verwaltung von Gleitzeitmodellen eine große Herausforderung dar. Die exakte Aufzeichnung der tatsächlichen Arbeitszeit der MitarbeiterInnen und die Ermittlung des Zeitguthabens beziehungsweise der Minusstunden ist jedoch sehr aufwändig und erfordert von der Personalabteilung einen hohen Aufwand.

SIS-evoApps: Zeitbewertung in der Kalenderoberfläche
SIS-evoApps: Zeitbewertung in der Kalenderoberfläche

Eine elektronische Zeiterfassung schafft Transparenz für das Unternehmen und für ihre MitarbeiterInnen. Die Implementierung und Ausgestaltung einer Lösung sollte sich an der Abbildung und Abwicklung der organisatorischen Arbeitszeitregelungen (Schichtmodell, Gleitzeitmodell, etc.) im Betrieb orientieren. Außerdem soll die Software möglichst wenig Eingriffe seitens aller MitarbeiterInnen erfordern und einen direkten Überblick verschaffen, ob und bejahendenfalls warum gegen das Arbeitszeitgesetz (AZG) verstoßen wird.

Unsere Zeiterfassungslösung berücksichtigt unter anderem folgende Faktoren:

  • Gleitzeitperiode: Zeitraum, in dem Guthaben auf- oder abgebaut werden kann.
  • Gleitzeitrahmen: Wann dürfen ArbeitnehmerInnen frühestens Ihre Arbeit beginnen/spätestens beenden.
  • Kernzeit: Diese dauert am Arbeitstag z.B. von 9.00 bis 15.00 Uhr. Während dieser Zeit muss der AN anwesend sein, ausgenommen während der 30‑minütigen Mittagspause.
  • Tägliche Höchstarbeitszeit – Wird diese von AN überschritten, werden MitarbeiterInnen und Vorgesetzte via SMS oder E-Mail vor drohenden Arbeitszeitverletzungen gewarnt. Überschreitungen müssen gerechtfertigt werden (Freigabe durch den Vorgesetzten).
  • Übertrag des Zeitsaldos – Wieviel Zeitguthaben kann in die nächste Periode übertragen werden.
  • Überstunden – Arbeitsstunden gelten als Überstunden, wenn sie außerhalb der in der Gleitzeitvereinbarung festgelegten Flexibilisierungsspielräume für die Normalarbeitszeit liegen. Die Zeiterfassung errechnet diese, wenn bestimmte Kriterien zum Tragen kommen.

Fazit: Ob Gleitzeit-, Teilzeit-, Fixzeit- oder Vollzeitmodelle – die SIS-Lösung ist flexibel und kann nach Ihren spezifischen Anforderungen angepasst werden.

Sie haben Interesse an unserem Portfolio? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Vom Parlament in die Hofburg: SIS Personalzeiterfassung übersiedelt

Am 20. September 2017 war es soweit: Der Nationalrat tagte zum ersten Mal nicht im Parlament am Wiener Ring sondern im Ausweichquartier in der Hofburg.

Drei Jahre soll das Hohe Haus saniert werden, dafür wurden rund 350 Millionen Euro angesetzt und 700 Mitarbeiter übersiedelt.

Ebenfalls mit übersiedelt ist auch die SIS Personalzeiterfassung. Die Mitarbeiter erfassen standardmäßig Kommen/Gehen. Zudem können sie spezielle Buchungsarten auswählen, die an die Kundenanforderung angepasst wurden.  Unter Information werden den Mitarbeitern u.a. der Gleitzeitsaldo und der Urlaubsstand per Stichdatum angezeigt.

Wie die 183 Parlamentarierinnen und Parlamentarier die neue Umgebung erkundet haben beziehungsweise die erste Plenarsitzung im  Redoutensaal verlaufen ist, finden sie hier.

Sollten Sie nähere Informationen zu diesem oder anderen unserer Projekte wünschen, melden Sie sich bitte bei uns (Kontakt, Kontaktformular). Unsere Experten stellen Ihnen gerne weitere Informationen zur Verfügung und ermöglichen bei Bedarf einen Direktkontakt.

Zeiterfassung für Klein- und Mittelbetriebe

Während ein Großteil der mittelständischen Unternehmen die Arbeits-, Auftrags- und Projektzeiten ihrer Mitarbeiter bereits systematisch mit einer spezifischen Lösung erfassen, zeichnen viele KMUs diese Daten noch immer manuell über Stundenlisten oder Excel-Tabellen auf.

Gründe für die Scheu, auf ein automatisches Zeiterfassungssystem umzusteigen sind u.a. die Furcht vor hohen Investitionskosten, die aufwändige Wartung und kostspielige Updates. Auch empfinden Kleinunternehmen die Lösungen für überdimensional und halten trotz Ineffizienz und Fehleranfälligkeit an ihren manuellen Aufzeichnungen fest.

 Oft bekommen wir zu hören, die Lösung sei für ihr Unternehmen nicht umsetzbar bzw. glaubt man, die Anwendung wäre zu kompliziert.

Dabei ist elektronische Zeiterfassung für die Mitarbeiter so einfach, etwa

  • via Terminal: Transponder an das Gerät halten – erledigt;
  • via PC: Programm im Browser aufrufen, Kommen/Gehen-Button betätigen – erledigt;
  • via Smartphone: App aufrufen, Kommen/Gehen-Button betätigen – erledigt;

– die so erfassten Daten werden im System automatisch bewertet und für Auswertungen / die Verrechnung bereitgestellt.

Zusätzliche Eingaben wie Abwesenheiten (Urlaube, Krankenstände etc.) sind ebenso einfach vorzunehmen wie die Erfassung der Auftrags- bzw. Projektzeiten durch den Mitarbeiter – um den Komfort zu erhöhen können natürlich auch Scanner oder etwa die NFC- und/oder Kamerafunktion des Smartphones eingebunden werden (z.B. Scan der Auftrags- oder Projektnummer).

Für den Human Resources Manager oder dem Abteilungsleiter stehen die exakten, automatischen und kostensparenden Aufzeichnungen sofort für Übersichten und Auswertungen zur Verfügung.

Fazit: Ein modernes Zeiterfassungssystem bietet den Vorteil der Transparenz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber und stellt ein automatisches Einfließen der erfassten Daten in die betriebliche Lohnverrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung (Kalkulation) sicher.

MobileTimer jetzt auch im App Store für iPhone und iPad

Mobile Zeiterfassung mit der MobileTimer App

Ist Heimarbeit in Ihrem Unternehmen ein Thema? Sind sie oder Ihre Mitarbeiter häufig unterwegs? Die mobile Zeiterfassung mit MobileTimer funktioniert auf jedem Smartphone oder Tablet. So können Sie auch bei Geschäftsreisen, Kundenterminen oder im Außendienst mühelos Ihre Arbeitszeiten erfassen – und sollten Sie einmal keinen Empfang haben oder sich im Ausland befinden: Sämtliche erfassten Daten werden dank Buchungsspeicher sofort bei verfügbarer Verbindung übertragen und abgeglichen.

iPhone_396x744_evoApps_MobileTimer_01_v1.0

Features

  • Kommen/Gehen (Arzt, Dienstweg, …)
  • jederzeitige Zeiterfassung – online sowie offline dank Buchungsspeichers
  • automatisches „Nachschicken“ der offline-Buchungen
  • E-Mail mit csv-Buchungsfile
  • GPS-Daten werden auf Wunsch erfasst
  • Leichte Bedienbarkeit mit nahezu keiner Eingewöhnungszeit

Anwendungsbeispiel

  • Als „Terminal“ am mobilen Gerät – zB zentrales Zeiterfassungsterminal auf Baustellen

Download

App Store   Download on Google Play

 

Online-Zeiterfassung mit der MobileTimer App

MobileTimer – Zeiterfassung immer und überall

Unsere mobile Zeiterfassungslösung MobileTimer ist intuitiv und unkompliziert zu bedienen, da der Fokus genau auf einer Sache liegt, nämlich der Zeiterfassung. Ohne langen Schulungen und mit einfach bedienbarer Nutzeroberfläche ist die App binnen kürzester Zeit startklar.

Mit dem MobileTimer erfassen Sie Ihre Zeit bereits während der Ausführung einer Tätigkeit und nicht erst im Nachhinein. Sie vergessen damit nichts mehr abzurechnen und sparen viel Zeit da Sie Ihre Tätigkeiten nicht erst nachträglich mühevoll rekonstruieren und aufzeichnen müssen.

Mit dem MobileTimer erfassen Sie Ihre Zeiten unabhängig von Ihrem Aufenthaltsort, in jeder Zeitzone und immer nach der Devise bequem, simpel und sofort.

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Features

  • Kommen/Gehen-Buchungen (Arzt, Dienstweg, …)
  • jederzeitige Buchung möglich – online sowie offline dank Buchungsspeichers
  • automatisches „Nachschicken“ der offline-Buchungen
  • E-Mail mit csv-Buchungsfile
  • GPS-Standortdaten werden auf Wunsch erfasst
  • Leichte Bedienbarkeit mit nahezu keiner Eingewöhnungszeit

Anwendungsbeispiel

  •  Als „Terminal“ am mobilen Gerät – zB zentrales Zeiterfassungsterminal auf Baustellen

Zeiterfassung und Zutrittskontrolle für die Salinen Austria

Kundenanforderung

Erfassung der Arbeitszeit (Stichwort „Aufzeichnungspflicht lt. Arbeitszeitgesetz“), automatische Bewertung auf Basis unterschiedlicher Kollektivverträge (Bergbau, eisenerzeugende Industrie, ÖSAG), Betriebs- und Mitarbeitervereinbarungen (vollkontinuierlicher Schichtbetrieb, Gleitzeit, Teilzeit, Fixzeit, Pauschalen, Saisonarbeiter etc.), Reporting – mit diesen Fragen ist heute jede Personalabteilung konfrontiert – so auch die der Salinen Austria Aktiengesellschaft.

Sicherung des Betriebsgeländes, der Lagerbereiche, Büroräume etc. vor unbefugtem Zutritt – eine Frage, die viele Unternehmen beschäftigt.


Zielsetzung

Einführung eines zeitgemäßen Personalmanagementsystems, um die Arbeitszeit der Mitarbeiter an den Standorten Ebensee, Bad Ischl, Altaussee, Hallstatt, Bad Ischl/Lauffen-Erbstollen und Hallein/Dürrnberg automatisiert zu erfassen.

Sicherung des Betriebsgeländes, der Lagerbereiche etc.

Der Mitarbeiter erhält ein einziges Medium (wahlweise im Scheckkarten-format oder als Schlüsselanhänger) das er sowohl für die Zeiterfassung als auch die Zutrittskontrolle verwendet – ein Medium für mehrere Anwendungen.

Die in der Zeiterfassung automatisiert bewerteten Daten werden der Lohnverrechnung (LOGA®Vplus) periodisch zur Verfügung gestellt.


Lösung

SIS-ePZE, das automatisiertes Arbeitszeitmanagementsystem für die Erfassung, Auswertung und Verrechnung von An- und Abwesen-heitszeiten kombiniert mit SIS-ACCESS, der elektronischen Zutrittskontrolle. Und das integriert – mit einem einzigen Identifizierungsmedium erfolgt die Zeiterfassung genauso wie der räumlich-zeitliche sowie der Netz- und PC-Zugang.

Den Mitarbeitern wurde wahlweise eine einfache und intuitive Benutzerführung zur Erfassung, Abrechnung und Bewertung ihrer An- und Abwesenheitsdaten über Browser oder alternativ eine Erfassung der Zeitbuchungen an modernen Zeiterfassungsterminals zur Verfügung gestellt. Die so erfassten Daten werden im der SIS-ePZE – Personalzeiterfassung automatisch bewertet und in die Lohn- und Gehaltsabrechnung übergeleitet.

Mit dem gleichen Medium, mit dem der Mitarbeiter an den Zeiterfassungs-terminals bucht, kann er auch die beiden Haupteingangstüren des Gebäudes und die Zugangstüren in den drei Stockwerken öffnen.

Das Projekt wurde innerhalb von nur vier Monaten umgesetzt.


Nutzen und Vorteile

  • Transparente Zeiterfassung für Mitarbeiter, Geschäftsführung und Kunden
  • Tagesaktuelle Daten als Grundlage für Planung und Controlling
  • Glättung der monatlichen Arbeitsspitzen für die Lohnverrechnung
  • Sicherung des Gebäudes und der Büroräume vor unberechtigtem Zutritt unbefugter Personen
  • Leichte Integration des SIS-Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-systems in die bereits bestehende Infrastruktur des Kunden

SIS lieferte ein Gesamtpaket, das folgende Leistungen umfasste:

  • SIS-Standardsoftware (inkl. Wartung)
  • Installation und Konfiguration der Soft- und Hardware
  • Dienstleistungen zur Inbetriebnahme und Schulung
  • Einführungsunterstützung
  • Schnittstellen.

Alles aus einer Hand – Die Software, die Hardware und die Integration!

Sie sparen Zeit und Geld!


Über Salinen Austria

Die Salinen Austria AG versteht sich als Produzent und Anbieter von Siedesalz für die unterschied-lichsten Anwendungen.

Oberste Priorität hat die Orientierung am Kundennutzen:

„Es ist uns besonders wichtig, dass wir Produkte und Dienstleistungen mit nachhaltig hoher Qualität bereitstellen.“

In der Öffentlichkeit will die Salinen Austria AG für folgende Werte stehen:

  • Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit in ihren Handlungen
  • Klares Bekenntnis zur Einhaltung von Rechtsnormen und –vorschriften einschließlich der Richtlinien des Umweltrechts
  • Bewusster und schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen

Kontakt

Nutzen auch Sie die Vorteile unserer erfolgreichen Kundenprojekte.

Unsere Vertriebsexperten stellen Ihnen gerne weitere Informationen zu unseren Referenzen zur Verfügung und ermöglichen bei Bedarf einen Direktkontakt.

Nehmen Sie mit uns direkt Kontakt auf.

ORF-Enterprise entscheidet sich für SIS

… breaking news …

Die ORF-Enterprise GmbH, der führende Werbezeitvermarkter Österreichs,  setzt in der Personalzeiterfassung auf die Zeitwirtschaftslösung von SIS Evosoft.


Die ORF-Enterprise GmbH

Die ORF-Enterprise vermarktet exklusiv die Werbezeiten und -angebote aller Medien und Marken des ORF. Darunter befinden sich die heimischen Marktführer der drei elektronischen Mediensegmente TV, Radio und Internet.

Der ORF bietet durch seine Marktführerschaft in den Bereichen TV, Radio und Internet der werbetreibenden Wirtschaft ein optimales Umfeld, um eine Werbebotschaft zu platzieren: die besten Filme, die beliebtesten Serien, die spannendsten Dokumentationen, die aktuellsten Nachrichten- und Sportsendungen. Den Medienmix perfekt macht im Bereich Print die „ORF nachlese“ – eines der größten Monatsmagazine in Österreich.

Der ORF offeriert ein perfekt abgestimmtes Programm für die österreichischen Medienkonsumenten. Deshalb ist auch die Verweildauer der Konsumenten in ORF-Werbeblöcken wesentlich höher als bei den privaten Mitbewerbern.

Darüber hinaus stehen noch weitere Produkte des ORF-Enterprise Portfolios zur Verfügung: TV- und Hörfunk-Sponsorings, Off-Air-Events, Events im Rahmen großer Sportereignisse, Licensing, Merchandising, Gewinnspiele und vieles mehr.

KABA – SIS erweitert die Produktpalette

Neue Partnerschaft mit KABA in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitslösungen.

SIS erweitert seine Terminalproduktpalette und schließt Partnerschaftsabkommen mit Kaba, einem weiteren namhaften Hersteller im Bereich Zeiterfassung, Zutritt und Sicherheitslösungen.

KABA

Die Kaba GmbH Österreich wurde 1968 als Teil der Kaba Gruppe, einem international tätigen, börsennotierten Konzern, gegründet. Seit dem Jahr 1997 ist die österreichische Traditionsmarke GEGE ins Unternehmen eingegliedert. Heute ist die Kaba GmbH mit den beiden Produktionsstandorten Herzogenburg und Eggenburg, sowie den Vertriebs- und Servicestandorten Herzogenburg, Innsbruck und Wien das Produktions- und Logistikzentrum für Kaba / Gege Schließzylinder und Türschlösser die in Europa, Asien und Australien vertrieben werden.

Mit den Marken Kaba und Gege zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in Österreich und Südtirol. Kaba verfügt über  ein flächendeckendes Vertriebsnetz und unterstützt seine Vertriebspartner bereits bei der Planung und Konzeption.

Gemeinsam mit KABA bietet SIS seinen Kunden innovative Lösungen sowie erstklassige Dienstleistungen zum Schutz von Personen und Eigentum im Bereich der Schließ- und Zutrittssysteme, Personenvereinzelungsanlagen und Datenerfassungssysteme.

Aufgrund der neuen Partnerschaft ist SIS nun auch in der Lage Gesamtlösungen für Kunden, die bereits Kaba Produkte einsetzen, anzubieten.

Strobl Bau – Holzbau setzt auf die Zeiterfassung SIS-ePZE / SIS-evoApps

Strobl Bau – Holzbau, das steirische Privatunternehmen das in den Bereichen Hochbau, Holzbau und Baunebengewerbe tätig ist – setzt auf die Personalzeiterfassung SIS-ePZE / SIS-evoApps

Folgende Module der Personal-Managementlösung der Firma SIS Evosoft werden von Strobl Bau – Holzbau eingesetzt:

  • SIS-ePZE – Personalzeiterfassung
  • SIS-evoApps.

Die Strobl Bau – Holzbau GmbH

Die Geschichte der Firma Strobl begann vor mehr als 45 Jahren, als das Ehepaar Johanna und BM Johann Strobl beschloss, sich im Bereich des Neu- und Umbaus von Einfamilienhäusern selbstständig zu machen. Die Erfolgsgeschichte setzte sich im Jahre 1974 mit der Gründung der Holzbaufirma fort. Im August 2009 wurden die Baufirma und die Zimmerei zur Strobl Bau – Holzbau GmbH zusammengeführt.

Bis heute hat sich die Firma zu einen innovativen, modernen Familienunternehmen entwickelt, welches als verlässlicher und kundenorientierter Partner über die steirischen Landesgrenzen hinaus bekannt ist und geschätzt wird. Für das kompetente und ständig geschulte Fachpersonal stehen die Kundenwünsche, welche sich sowohl auf Einfamilienhäuser, als auch auf Industrie-, Gewerbe- und öffentliche Gebäude beziehen, an oberster Stelle.

Fiat

Fiat Group Automobiles Austria

Die vorhandene Zutrittskarte wird bei Fiat nun auch für die Zeiterfassung verwendet. Unserem Zukunftsmodell „Eine Karte für alle Fälle“ kommt man bei Fiat so einen wesentlichen Schritt näher!


Eckdaten des Projektes

  • Zeiterfassung/-wirtschaft (intern und extern)
    • für die Mitarbeiter im Büro,
    • für die Mitarbeiter im Außendienst sowie
    • für die Mitarbeiter der EUREST-Kantine.
  • „Stempeln“ folgender Zeitarten am Terminal – mit der von der Zutrittskontrolle vorhandenen Karte:
    • Kommen, Gehen,
    • Seminar, Arzt, Krank, Dienstgang/-reise, Amts-/Behördenweg.
  • Employee Self Service – jeder Mitarbeiter hat Zugriff auf die Applikation:
    • Einfache Benutzerführung über Internet-Browser.
    • Darstellung von Zeitsalden und Urlaubsstand sowohl am PC als auch am Zeiterfassungsterminal.
    • Workflow für Abwesenheiten wie z.B. Urlaub oder Dienstweg: Abwesenheiten werden von den DienstnehmerInnen selbst eingegeben („beantragt“) und den Vorgesetzten via E-Mail zur Genehmigung geschickt.
    • Kennzeichnung manuell eingegebener /geänderter Werte (z.B. „vergessene“ Buchungen) = Kontrolle!
  • Reports für verbrauchte Urlaube, offene Urlaube, jährliche Dienstverhinderungen kumuliert, jährliche Kranktage u.dgl.
  • Standortunabhängigkeit durch Internet-/Intranetfähigkeit.

Neben den Standardanforderungen, wie sie heute klassisch an eine Zeiterfassungssoftware gestellt werden, wurden für Fiat u.a. folgende Zusatzfeatures umgesetzt:

  • Erinnerungsmail an MitarbeiterInnen, wenn eine Arzt- oder sonstige Abwesenheitsbestätigung gebracht werden muss.
  • Erinnerungsemail an den Vorgesetzten, wenn ein(e) MitarbeiterIn Geburtstag hat.
  • E-Mail an den Mitarbeiter/ Vorgesetzten (ein Mal pro Woche), wenn Buchungen vergessen oder sonstige Fehler in der Zeiterfassung vom System „entdeckt“ wurden – Monitoring.

Die Ergebnisse der Zeitwirtschaft werden elektronisch an die Lohnverrechnung von BMD übergeben.


Die Fiat Group Automobiles Austria GmbH

Fiat wurde 1899 gegründet.

Der Name steht für „Fabbrica Italiana Automobili Torino“ und bedeutet „Italienische Automobilfabrik Turin“.

Die Fiat Group Automobiles Austria GmbH gehört als Tochterunternehmen von Fiat Auto zu einem der größten Automobilunternehmen weltweit.

1909 eröffnete Fiat eine Fabrik in den Vereinigten Staaten und stellte dort neben PKWs auch Lastkraftwagen, Traktoren, Züge, Schiffsmotoren und Flugzeuge her.

1922 wandelte sich Fiat von einer exklusiven Edelmarke zu einer solchen, deren Produkte für eine immer größer werdende Anzahl normaler Konsumenten erschwinglich werden sollten. Der Konzern fühlte sich herausgefordert, eine klaffende Lücke im US-Markt mit einem einfach motorisierten Kleinwagen zu füllen. Ein Auto für jedermann.

Mitte der 50er-Jahre liefen Millionen der kleinen Fiat-Modelle Seicento und Cinquecento vom Band. Fiat hatte das Auto in einen Massenartikel verwandelt und avancierte zum Symbol des italienischen Wirtschaftswunders.

2012 wurde bekannt, dass Fiat zusammen mit Chrysler im Januar seinen Absatz in Europa auf insgesamt 6,9% Marktanteil steigern konnte. Davon sind nahezu alle Märkte betroffen, in Europa betrug der Anstieg 4,2 Prozent.